whoami

30 von 100 Dingen

  1. Mein Name ist Sebastian,
  2. in meinen Geburtsjahr wurde der Computer vom Time Magazine zum Mann des Jahres gewählt, mein Geburtsmonat ist mit dem Abschlussmonat für den Halbjahresfinanzbericht identisch wenn das Geschäftsjahr gleich dem Kalenderjahr ist und mein Geburtstag ist genau in der Mitte des Wirtschaftsmonats.
  3. Die Kondolenzschreiben bezüglich meiner Geburt wurden nach Frankfurt (Oder) versendet.
  4. Mein aktueller Standort ist 52° 20' 35.62 N und 14° 32' 31.59 E.
  5. Ich trage im Moment schwarze Kleidung, so wie immer.
  6. Der schönste Moment bis jetzt war das Anschalten meines ersten EIGENEN Computers.
  7. Auf meiner Literatur-lese-Liste stehen eine Menge Bücher.
  8. Einen speziellen Lieblingsfilm habe ich nicht, aber ich bin das was man gemeinhin Film- und Serienjunkie bezeichnet,
  9. aber ich habe kein bestimmtes Genere bei meiner Film und Serien Auswahl.
  10. Ein Lieblingslied habe ich nicht.
  11. Im Moment höre ich einen Mix aus 80er, 90er, New Wave, Modern Klassik1) Dark Wave, EPM, Gothic und Metal.
  12. Verliebt bin ich zur Zeit nur in mich selber.
  13. Die drei wichtigsten Dinge in meinen Leben sind Me, my self and I.
  14. Meine Heimat ist da wo ich mich wohlfühle.
  15. Am liebsten trinke ich Kaffee, Club-Mate und RedBull.
  16. Von Pizza und Nudelgerichten könnte ich micht ausschließlich ernähren.
  17. Das beste Land ist meiner Meinung nach Dänemark.
  18. Ich habe keine Freizeit.
  19. Jabber rulez :D
  20. Der Winter ist die beste Jahreszeit wunderschön dunkel.
  21. Inzwischen verwende ich nur noch Tuxige Betriebssysteme.
  22. Wenn ich einen Sohn hätte würde ich ihn Drop Database nennen und
  23. eine Tochter würde den Namen Sabrina bekommen.
  24. Meine Lieblingsfarbe ist Schwarz.
  25. Mein letzter Urlaub liegt viele Jahre zurück und war selbstverständlich in Dänemark.
  26. Ich habe die erweiterte Berufbildungsreife, den Sekundarabschluss I und die Allgemeine Hochschulreife.
  27. Ein besten Alter gibt es nicht.
  28. Es ist ein Stelldichein, wie es scheint, von Fragen und Fragezeichen. – Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse
  29. Meiner Meinung nach sind die 3 Dinge die man für eine Insel benötigt, ein befüllter Werkzeugkoffer, ein Wasseraufbreiter und Menschliche Gesellschaft.
  30. Abraham Maslow erklärete was die 3 Dinge für ein erfülltes Leben sind.

Keine Zielgruppe!

Ich bin keine Zielgruppe! Erläuternd stelle ich hierzu folgendes fest:

1. Ich gehöre zu keiner der nachfolgenden Gruppen: „Generation Golf”, „Generation iPod”, „Generation X”, „Generation Y”, „Neue Hedonisten”, „Konservativ-technokratisches Milieu”, „Liberal-intellektuelles Milieu”, „Postmodernes Milieu”, „Kleinbürgerliches Milieu”, „Traditionelles Arbeitermilieu”, „Aufstiegsorientiertes Milieu”, „Modernes Arbeitnehmermilieu”, „Modernes bürgerliches Milieu”, „Traditionsloses Arbeitermilieu”, oder einer sonstigen soziologischen, demographischen, kulturellen oder ethnischen Gruppierung, die sich mit den Mittel der Marktforschung hinreichend erklären und/oder kategorisieren ließe.

2. Ferner lasse ich mich auch nicht durch Erhebungen, Modelle und Planspiele von Unternehmensberatungen hinreichend klassifizieren. So bin ich auch keineswegs „Rationalist”, „Altruist”, „Hedonist”, „Tradionalist”, „Minimalist”, „Egozentriker”, „Emotionalist”, oder „Non-Konformist” im Sinne eines fassbaren Gesellschafts- oder Konsumentensegmentes.

3. Ich kann Information von Werbung trennen. Mein Informationsbedürfnis lässt sich nicht durch einen Premium-Content-Paketeinkauf bei einem kommerziellen Content-Anbieter befriedigen.

4. Meine Grundhaltungen, Werte und Handlungsmaximen wurden und werden noch immer von meiner Familie, meinen Freunden und meinen persönlichen zwischenmenschlichen Erfahrungen geprägt. Nicht durch die Implikationen der gerade aktuellen populärkulturellen Phänomene und auch nicht durch die Werbe- und Public-Relations-Maßnahmen von Markenunternehmen.

5. Ich weiß um die rein psychologischen Aspekte des Markenbildungsprozesses. Hierzu stelle ich fest: Die Wahl meiner Kleidung, meiner Unterhaltungselektronik, meiner Nahrung, meines Automobils, meiner Möbel und aller anderen Gebrauchs- und Luxusgüter erfolgt allein nach individueller qualitativer, ästhetischer und preislicher Selektion. Nicht nach der Größe des aufgedruckten Firmensignets (Logo) oder des Markennamens, des gewählten Bildausschnitts, des verwendeten Papiers, der Größe oder Umfeldplatzierung der Anzeige, des Mediadrucks oder der Werbespot-Länge und -Laufzeit.

6. Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Rabattmarken, Taschenrechner, Gratis-Downloads, Promotion-Codes, CD-Roms, Gratis Probeexemplare, Aufkleber, Anstecker o.Ä. führen nicht zu einer Änderung meines Konsumverhaltens.

7. Mein Markenbild wird alleine durch die Produktverwendung, die Produkt-Güte und durch die Qualität der begleitenden Serviceleistungen geprägt. Irrelevante oder gar nervende Werbemaßnahmen, wie z.B. Online-Werbung, deren Einblendung ich nicht kontrollieren kann, die sich mit redaktionellen Inhalten vermischt oder eine dumm-dreiste Zielgruppenansprache verwendet, führen zu einer sofortigen Eintrübung meines Bildes von dem Werbung treibenden Unternehmen. Bei meiner nächsten Kaufentscheidung werde ich meine negativen Werbe-Erfahrungen berücksichtigen.

8. Aus meinen persönlichen Konsumgewohnheiten lassen sich keine Rückschlüsse auf meine politischen, ethischen oder moralischen Grundüberzeugungen schließen.

9. Weder meine Verweildauer auf Internet-Seiten die ich besuche, noch meine eigenen Online-Beiträge in Form von Kommentaren, Newsgroup- oder Weblog-Artikeln oder anderen öffentlichen Äußerungen lassen qualifizierte Rückschlüsse auf mein Konsumverhalten zu.

10. Um mich zu erreichen, muss man sich bemühen. Weder die Anzahl der Visits, der Click-Throughs, noch die Kontaktfrequenz ist ein sicherer Indikator dafür, dass eine Werbebotschaft positiv bei mir angekommen ist.

11. Ich lehne „Suchmaschinenoptimerung” ab, wenn sie dazu führt, dass das eigentlich von mir Gesuchte durch Werbung überlagert wird. Ich weiß um die Tücken von Google und nutze bereits Alternativen.

12. Die Musik, die ich höre, beziehe ich über unterschiedliche Vertriebskanäle – aber niemals als Handy-Klingelton in einem Monatspaket.

13. Ich entscheide immer noch selbst, was ich gute finde und was nicht. Daran werden weder Endemol, noch Nike oder MTV irgendetwas ändern.

Original von shesaiddestroy.org CC-BY-NC-SA 2.0

1) Darunter verstehe ich Klassische Musik mit Pop oder/und Rock Elementen. Die wahrscheinlich bekannsten sind Vanessa-Mae und bond.